Ein weiteres Mal stellt Südamerika-Spezialist viventura eine neue Reise vor. Diesmal geht es in das Land „mit der verrückten Geografie“ – nach Chile. Am 13.01.2005 startet die 23-tägige Tour und führt die Teilnehmer von der Atacama-Wüste im Norden bis zu den Gletschern Patagoniens.
Die Tour beginnt in Santiago de Chile, der lebendigen Hauptstadt, wo die Teilnehmer in die Kolonialgeschichte und das Nachtleben eintauchen können. Bei chilenischem Wein lauschen sie den Gedichten von Pablo Neruda oder bewegen sich zu Salsarhythmen. Weitere Highlights sind der traumhafte Sonnenuntergang im Mondtal, Wanderungen und ein Ritt durch faszinierende Landschaften mit Vulkanen, Gletschern und Fjorden, ein Besuch der riesigen Pinguinkolonie auf der Isla Magdalena und eine Bootsfahrt zu einem Dorf "am Ende der Welt", das bis vor zwei Jahren gar nicht anders erreichbar war. Außerdem wird die größte Kupfermine der Erde, Chuquicamata, in der jährlich etwa eine Million Tonnen Kupfer gefördert wird, besucht. Die einmaligen und farbenfrohen Holzkirchen auf der Insel Chiloe dürfen ebenfalls nicht fehlen und machen die Tour zu einer interessanten Mischung aus Natur und Kultur.
Rechtzeitig zur Veröffentlichung der Rundreise wurde gestern das ebenso neue viventura Büro in Santiago offiziell eingeweiht. "Chile hat so viele unterschiedliche Landschaften zu bieten, aber von der touristisch fast unerschlossenen Landschaft in Nordpatagonien bin ich besonders beeindruckt", schwärmt Mathias Sivila, Leiter des Büros. Er selbst wird auch die erste Tour begleiten und freut sich vor allem schon auf die Teilnehmer, die mit ihm die Eistrekkingtour am Grey Gletscher im Torres del Paine Nationalpark wagen werden.
Wie in allen bereisten Ländern gibt sich viventura auch in Chile nicht nur mit der bloßen Verknüpfung von touristischen Highlights zufrieden, sondern legt großen Wert auf den Kontakt zu Einheimischen und die Unterstützung von sozialen Projekten.
Quelle: viventura, 2004-07-01